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Im Celler Cafe Kuhkaff entstehen
„Kinderträume 2011“

Stiftung Linerhaus erhält für sein engagiertes Stadtteilprojekt 2500 Euro vom DFB

CELLE: Träume werden Wirklichkeit. „Kinderträume 2011“ - Die gezielte Aktion des Deutschen Fußballbundes (DFB) unterstützt bis 2011 bundesweit soziale Einrichtungen mit der Idee „Kinder sind unsere Zukunft und brauchen unsere Unterstützung“. Es gilt viele Glücksmomente zu schaffen. So fantasievoll und bunt Kinderträume auch sein können, so vielfältig sind auch die geförderten Projekte der DFB-Kampagne, die sich nachhaltig um das Wohl von Kindern kümmern.

Spielfeld
Initiator und Projektleiter Oliver Görke (hintere Reihe von links), Bärbel Hinze, Frauke Fuchs (pädagogische Mitarbeiterinnen), Gerold Lenzing und von rechts: Hans-Günther Kuers sowie Thomas Röttger freuten sich gemeinsam mit einem Teil der zu betreuenden Kinder über die Zuwendungen.
Foto: Friebe

Chancengerechtigkeit fördern, Integration erreichen, Partizipation unterstützen und Lebensräume gestalten. Botschafter dieser DFB-Sozialaktion sind Ex-Nationalkeeper Jens Lehmann und Degenfecht-Olympiasiegerin Britta Heidemann. Im übergreifenden Jugendhilfeprojekt „Alte Molkerei“ sind die Blumläger und Altstädter Schule im Konzept in der Celler Blumlage, einem sozialen Brennpunkt, fest mit eingebunden. Die Räumlichkeiten des „Cafe Kuhkaffs“ in der Alten Molkerei dienen als die direkte Anlaufstelle für Kinder, die zudem mit der intensiv angebotenen Nachmittagsbetreuung verpflegt und mit Hausaufgabenhilfe betreut werden. Die niedrigschwellige und gemeinnützige Organisation unterstützt Kinder in allen Problemzonen des täglichen Lebens, vor allem auch Kids mit Migrationshintergrund in verschiedenen Jugendgruppen.

Gerold Lenzing (Vize-Vorsitzender des NFV-Kreis Celle) und Hans-Günther Kuers (Präsidiumsmitglied des Niedersächsischen Fußballverbandes und Vorsitzender des NFV-Bezirks Lüneburg) überbrachten die Geldzuwendung über 2500 Euro, mit einer Urkunde, dem Kinder-Überraschungspaket und Spielball als Starthilfesumme zum Ausbau eines Stadtteilgartens im Außenbereich. „Die Förderbetrag kommt zur gleichen Summe ins Projekt“, äußerte sich erfreut der pädagogische Leiter der Stiftung Linerhaus, Thomas Röttger, über den unerwarteten Geldregen. Horst Friebe