Aktuelles

Das Stadtteilcafé „Kuhkaff“
Ein Ort der Begegnung in der Blumlage

Mit dem wohnortnahen, gemeinwesenorientierten Projekt „Alte Molkerei“ werden die unterschiedlichsten Menschen und Gruppen im Stadtteil angesprochen.
Alle Interessierten haben die Möglichkeit, das vielfältige Angebot der „Alten Molkerei“ aktiv mit zu gestalten. Das Café Kuhkaff für alle und die Soziale Gruppenarbeit für Kinder von 11 bis 15 Jahren bilden den Kern des Projektes.
Café „Kuhkaff“

Das Café Kuhkaff ist ein Ort der Begegnung und steht zu den Öffnungszeiten allen BewohnerInnen des Stadtteils als offener Treffpunkt zur Verfügung.

Angeboten werden Frühstück, kleine Snacks, täglich wechselnder Mittagstisch, Kaffee und Kuchen. Die Preise orientieren sich dabei am kleinen Geldbeutel. Das Mittagessen wird täglich frisch in der Küche des Cafés gekocht. Mit zum Angebot gehört außerdem ein stets offenes Ohr für die kleinen und größeren Probleme. Auf Wunsch kann ein Kontakt hergestellt werden zu den pädagogischen Mitarbeitern im Haus oder zu weiteren Beratungsangeboten der Stiftung Linerhaus.

Kuhkaff

Öffnungszeiten
Dienstag:                    9.30 - 14.30 Uhr
Mittwoch:                    9.30 - 14.30 Uhr
Donnerstag:                9.30 - 16:00 Uhr
Freitag:                       9.30 - 14.30 Uhr

Jeweils am letzten Freitag im Monat ist kein regulärer Betrieb. Dann gilt:
Müttercafé:                 9.00 - 11.00 Uhr
(Treffpunkt für Frauen und Mütter aller Kulturen)
Stadtteil-Stammtisch: 19.00 - 21.00 Uhr

In den Schulferien ist das Café geschlossen.

Stadtteil-Stammtisch


Besucherin Angelina Kruse ist immer gerne dabei, wenn im Café Kuhkaff etwas los ist

An jedem letzten Freitag im Monat findet im Café Kuhkaff von 19 bis 21 Uhr der Stadtteil-Stammtisch statt. Eine gute Gelegenheit, nette Menschen aus der Gegend kennen zu lernen, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich über Neuigkeiten auszutauschen. Die Küche des Stadtteilcafés bietet dazu Getränke an und richtet kleine Snacks und Köstlichkeiten zu. Je nach Saison gibt es Faschingsfeiern, Bowle an lauen Sommerabenden oder Weinfeste.
„Hier im Café kann ich Futtern wie bei Muttern“, sagt Klaus Effinghausen. „Meine Frau und ich sind mittlerweile Stammgäste hier im Café, mittags und zu den Festen.“ Schmunzelnd fügt er hinzu: „Und zu Weihnachten spiele ich auf der Betriebsfeier immer den Weihnachtsmann“.
„Mit dem Frühling ist richtig Leben in unser Café gekommen“, berichtet Carmen Schwientek vom Team der Alten Molkerei. „Beim letzten Stammtisch, der Ende April stattfand, waren 27 Menschen da, querbeet von 20 bis 80 Jahren. Dabei war auch der Pastor mit seiner Frau. Bei Bratwurst im Brötchen, bei Bier, Sekt oder Saft standen die Gäste in fröhlichen Gruppen um den Feuerkorb oder saßen in unserem gemütlichen Café.


Marianne und Klaus Effinghaus sind gern gesehene Stammgäste und feiern feste mit

Dort macht die Dekoration dem Namen des Cafés alle Ehre: Kühe und Schwarz-buntes schmücken den kleinen Gastraum und machen ihn zu einem originellen und charmanten Treffpunkt im Stadtteil.

Im Sommer feiert das Stadtteilprojekt „Alte Molkerei“ 15jähriges Jubiläum. Im dazugehörigen Stadtteilgarten am Herzog-Ernst-Ring wird es dann ein buntes Festprogramm geben.


Zuverlässig: Holger Kruse pflegt stundenweise den Stadtteilgarten und hilft ehrenamtlich als Grillmeister beim Stadtteil-Stammtisch

Das Kuhkaff ist erst im Laufe der Zeit zum öffentlichen Café geworden. Zuvor haben es Kinder und Jugendliche aus der sozialen Gruppenarbeit für sich und ihre Eltern betrieben. Seit acht Jahren sind es nun erwachsene Ehrenamtliche, die dem Stadtteilprojekt tatkräftig zur Seite stehen. Carmen Schwientek ist sich der Bedeutung der Helfer bewusst: „Ohne ihre Unterstützung könnten viele Angebote des Café Kuhkaff nicht stattfinden“.

Informationen zum Angebot und Programm des Stadtteilprojektes „Alte Molkerei“ finden Sie im Café Kuhkaff sowie im Schaukasten davor.

Adresse:
Blumlage 64
29221 Celle
Tel.: 05141 – 27 80 91 und – 61 30 (Soziale Gruppe)
E-Mail: Linerhaus.altemolkerei@t-online.de

AnsprechpartnerInnen:
Cafe Kuhkaff: Carmen Schwientek,
Soziale Gruppenarbeit: Miriam Friedrich und Oliver Görke